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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>RB-Sportchef Ralf Rangnick ist derweil bemüht, den Ball flach zu halten und verweist dabei auf die wiedergefundene Form beim Rekordmeister: „Vor vier Wochen wäre der bessere Zeitpunkt gewesen, um gegen sie zu spielen. Jetzt sind sie wieder in einer anderen Verfassung. Bei ihnen zeigt die Formkurve in den letzten drei Wochen nach oben.“  <p> Zudem fällt auf, dass dieses Problem insbesondere gegen vermeintlich gleichwertige Gegner zu Tage tritt. Schließlich ziehen sich die Bremer gegen ausgewiesene Top-Teams regelmäßig achtbar aus der Affäre. Gegen Nachbarn im Tabellenkeller gehen die Hanseaten dagegen regelmäßig leer aus.  <p>  Allerdings haben die Schalker in den letzten fünf Auswärtsspielen (von denen nur eines verloren wurde) immer mindestens ein Tor bekommen. Die Bayern wiederum mussten in drei der letzten fünf Heimpartien zumindest einen Gegentreffer hinnehmen. <p> Acht Spiele hintereinander hat der VfB nicht mehr verloren und sich dadurch von einem Abstiegskandidaten zu einem Anwärter auf den Europapokal gemausert. <p>  Dortmund hat sich mit dem Dreier im Borussenduell gegen Gladbach (3:2) und dem insgesamt dritten Sieg an den letzten vier Spieltagen (zudem ein 2:2 bei den Bayern) an die europäischen Startplätze herangepirscht. Selbst Rang vier ist nur noch vier Zähler entfernt. In Sinsheim konnte der BVB die letzten vier Gastspiele alle gewinnen. In den zwölf Auswärtsspielen bei der TSG zuvor hatte Dortmund nur zwei Dreier geholt.  </pre>


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<pre>Deshalb ist nun auch fest damit zu rechnen, dass die 98er erstmals überhaupt vier Heim-Schlappen in Folge kassieren; wenigstens im zweiten direkten Aufeinandertreffen sollte es den Dortmundern gelingen, einen Klassenunterschied spürbar werden zu lassen.  <p> Dennoch verfällt Heynckes nicht in Euphorie. „Man sollte den Ball flach halten. Man konnte vor vier Wochen nicht voraussagen, dass wir jetzt sechs Punkte vor Dortmund und vier vor Leipzig stehen. Das haben wir uns hart erarbeitet.“  <p>  Holt Marco Reus mit Borussia Dortmund den Heim-Dreier gegen Stuttgart? (Â© IMAGO / Picture Point LE) <p> Ungeachtet der krassen tabellarischen Gegensätze ist es allerdings fraglich, ob sich Hannover hierfür tatsächlich als der optimale Aufbaugegner erweist: Seit die Saison partout nicht mehr zu retten ist, spielen die Norddeutschen schließlich mit einem Male wie verwandelt auf. <p>  Feiern Harry Kane & seine Bayern gegen Bochum gleich die nächste Party (Â© diebilderwelt / Alamy Stock Photo)  </pre> 


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<pre> Weil es für den Liga-Neuling zum Abschluss gegen die Hertha und Gladbach geht, wird sich im hessischen Derby bereits die letzte realistische Chance auf eine nennenswerte Beute bieten — das Heimspiel gegen die Eintracht dürfte somit auch für Darmstadt ein gefühltes Finale sein.  <p> Entscheidende Vorteile kann Wettfreunde-Expertin Isabella auf keiner der beiden Seiten erkennen. Sie spricht sich daher lieber für eine Torwette aus. Immerhin wollen beide gewinnen und dafür benötigen sie Tore. Ihren kombinierten Bremen Leipzig Tipp „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“ platziert sie bei ODDSET Deutschland zu einer Quote von 1,72.  <p>  Was aber nicht heißt, dass die Adler unantastbar sind. Vor allem auswärts trifft das keinesfalls zu, wie zwei Siege und zwei Niederlagen in vier Spielen aufzeigen. <p>  Wird von der TSG den Dreier vor heimischem Publikum verfehlt, kommt die Truppe von Heiko Herrlich schon mit einem handelsüblichen Heimsieg in der BayArena durch. Der eingangs erwähnte Kantersieg stellt für die Rheinländer somit gewissermaßen das Worst-Case-Szenario der 3Runde dar. <p>  Von den letzten beiden Dienstreisen nach Freiburg und Wolfsburg kehrten die Sachsen ohne Punkt retour.  </pre>


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<pre> Die Werkself befindet sich hingegen im Hoch und will dieses auch gegen BVB fortsetzen. Am vergangenen Wochenende feierte die Truppe von Heiko Herrlich einen 1:0-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht und blieb dort zum erst dritten Mal ohne Gegentreffer.  <p> Ein Spielverlauf, der den Stuttgartern nur allzu gut bekannt sein dürfte. Auch die Schwaben haben bekanntlich immer wieder mit der eigenen Effizienz zu hadern und sind bereits mehrmals in der noch jungen Saison trotz ambitionierter Leistungen letztlich mit leeren Händen dagestanden.   <p> Beispielsweise mit dem 8. Spieltag, an dem es im Dortmunder Signal Iduna Park zur Neuauflage des frühjährlichen Skandalspiels Borussia Dortmund gegen RB Leipzig kommt, ehe die Bullen daraufhin nur eine Woche später bei den Bayern ran müssen. <p>  „Es ist eine entscheidende Woche in Sachen Meisterschaft. Wir wollen mit acht Punkten Vorsprung nach Dortmund fahren“, so Bayern-Kapitän Philipp Lahm.  <p> Erstmals in der Bundesliga-Geschichte wurde der Vorjahresfünfte mit einem schmerzlichen 0:4-Rückstand zur Halbzeitansprache in die Kabine geschickt — nach der sich der früh geschlagene Gast dann aber immerhin deutlich verbessert präsentierte.  </pre>


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<pre> Zusatz: „Wenn wir die zwei Spiele gewinnen, können wir von der Meisterschaft sprechen. Dann wird es sehr, sehr schwer, uns einzuholen.“  <p> Nach seinem gelungenen Einstand zeigte sich Stöger gewohnt bescheiden und lobte seinen Vorgänger: „Er hat Gutes hinterlassen. Ein Teil des Sieges gehört auch ihm. Den Schuh zieh ich mir nicht an, dass ich da herkomme und wir zwei Tage später nur deshalb gewinnen.“  <p>  Auf die leichte Schulter sollten die Bayern den Auftakt in Leverkusen allerdings nicht nehmen. Einerseits haben die Bayern im ersten Spiel der Rückrunde im Schnitt nur 1,7 Punkte geholt, während der Punkteschnitt in den anderen Bundesliga-Spielen bei 2,0 pro Spiel liegt. <p>  Bietet sich dem Liga-Verband doch so die Möglichkeit, einen Testlauf für die ab der Saison 2017/18 fest eingeplanten Montags-Paarungen zu starten – wie bereits erwähnt, sehr zum Missfallen der Kontrahenten aus Bremen und Stuttgart, auf deren Schultern dann riesiger Druck lasten wird.  <p> für einen solchen muss sich die Mannschaft von Heiko Herrlich jedoch deutlich besser präsentieren als zuletzt gegen Schalke 04.  </pre>


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